Die wilden Siebziger – Helmut Böttiger erzählt von der „Blütezeit der deutschen Literatur“

Von Fabienne Steeger

Die siebziger Jahre. Es heißt, sie seien bunt, schrill, verrückt, sogar sexy gewesen. Vor allem seien sie aber eins gewesen: wild. Bei den Siebziger als ‚wildem‘ Jahrzehnt handelt es sich um eine gängige Zuschreibung. Auch Helmut Böttigers kürzlich im Wallstein Verlag erschienene Literaturgeschichte Die Jahre der wahren Empfindung greift das Attribut auf und kennzeichnet die Dekade im Untertitel als „eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur“. Ob es sich hierbei um einen Anschluss an das vor allem in der Populärkultur verankerte Narrativ dieses Jahrzehnts handelt oder nicht: Das auch rhetorisch attraktive Adjektiv vermag die literarische Landschaft dieser Zeit, wie sich nach der Lektüre des über 400 Seiten umfassenden Buches zeigt, überzeugend zu beschreiben. Aus literaturgeschichtlicher Perspektive macht die Dekade Böttiger zufolge ihrem Ruf alle Ehre. Was genau ist in diesem Zusammenhang nun aber unter ‚wild‘ zu verstehen?

Böttiger weist mit Nachdruck darauf hin, dass die Literatur der Siebziger sich vor allem durch Unübersichtlichkeit, gar Disparität auszeichne. Ein „einheitliches Bild“ sei durch eine Rekonstruktion, die sich sogleich als müßiges Unterfangen entpuppt, nicht zu gewinnen. Die Siebziger werden als eine Zeit markiert, in der die deutschsprachige Literatur in voller Blüte stand – dieser Zeit entsprangen große Werke wie Arno Schmidts Zettel’s Traum, Peter Weiss’ Die Ästhetik des Widerstands oder Uwe Johnsons Jahrestage. Zugleich sei es aber eine Zeit gewesen, in der Literatur in einem bis dahin ungekannten Maße abseits etablierter Publikationsorte produziert und vertrieben wurde, was dazu geführt habe, dass sich etliche literarische Texte im Untergrund ihren Weg bahnten. Böttiger geht diesem Umstand in einem höchst aufschlussreichen Kapitel zum linken Buchhandel und alternativen Zeitschriften- und Verlagswesen nach. Trotz der äußerst heterogenen Schreibverfahren habe eine Vielzahl der Texte ihr widerständiger, subversiver Gestus geeint, den der Autor auch in der Nähe zur aufkommenden, ebenfalls rebellischen Popmusik begründet sieht.

Nach 1968

Dreh- und Angelpunkt von Böttigers Literaturgeschichte der siebziger Jahre ist das kulturell prägende Jahr 1968. Er verortet die Literatur dieser Jahre im Dunstkreis einer Jahreszahl, die zur „Chiffre“[1] für die globalen jugendlichen Protestbewegungen geworden ist, die sich seit Beginn der 1960er Jahre organisierten und in jenem Jahr auf ihren Höhepunkt zuliefen. Demonstriert wurde gegen die Auswirkungen des Kapitalismus und die militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und der Sowjetunion in den ‚Stellvertreterkriegen‘ in der Dritten Welt, wie man es damals im Kontext des Kalten Krieges noch ausdrückte – allen voran der Vietnamkrieg. In der bundesdeutschen Bewegung spielten vor allem Demokratisierungs- und Mitbestimmungsforderungen an Hochschulen, die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit und Proteste gegen die geplanten Notstandsgesetze unter der Regierung von Kurt Georg Kiesinger eine Rolle. Ihr schlossen sich unter den vornehmlich bildungsbürgerlich-studentischen Protestierenden einige Schriftsteller*innen an.

Böttigers Erkundung der siebziger Jahre beginnt mit einem Literaturskandal. Er kommt auf den berühmten „Kursbuch“-Aufsatz „Gemeinplätze, die Neueste Literatur betreffend“ von Hans Magnus Enzensberger zu sprechen – einer jener Gallionsfiguren der später als ‚68er-Bewegung‘ ins kollektive Gedächtnis eingegangenen Protestbewegung. In der Wahrnehmung vieler Zeitgenoss*innen wurde hier der sogenannte „Tod der Literatur“ erklärt. Im Zuge seiner Polemik gegen im Kern belletristische Texte, denen die „politische Harmlosigkeit“ allein schon durch ihre literarische Form eingeschrieben sei, habe Enzensberger die Indienstnahme der Literatur durch die Politik eingefordert. Konkret schwebten ihm anstelle der für obsolet erklärten ‚bürgerlichen‘ Literatur Reportagen, Berichte oder Kolumnen vor, wie sie etwa Günter Wallraff oder Ulrike Meinhof zu schreiben gewusst hätten. Gesucht wurde also die Exaktheit der Sprache des Journalismus, um in der Gesellschaft Veränderungen zu bewirken. Literatur im herkömmlichen Sinne, so die Devise, musste zugunsten politischer Zwecke maßgeblich verändert oder gar aufgegeben werden.

Wie aber konnte nach diesem Abgesang auf die Literatur in der für die 68er-Bewegung wohl einflussreichsten Kulturzeitschrift nun eine, wie es im Titel von Böttigers Buch heißt, „Blütezeit“ entstehen? Was kam also nach 1968? Auf eine Phase der Euphorie folgte schon bald eine Phase der Ernüchterung. Der Sozialistische Deutsche Studentenbund (SDS) und die Außerparlamentarische Opposition (APO) scheiterten gegen die Notstandsgesetzgebung und lösten sich in (zum Teil militante) Splittergruppen auf. Antworten wurden nun wieder in der Literatur gesucht. Zentral für die Zeit nach den Studentenrevolten war die Frage, was durch die Politisierung eigentlich zurückgeblieben war.

Die politisierte, dogmatische Sprache kam vielen der ehemals revoltierenden Schriftsteller*innen nunmehr wie eine Ansammlung leerer Worthülsen vor, hinter denen die eigenen subjektiven Bedürfnisse unmerklich verloren gegangen waren. So auch im Fall von Peter Schneider, der sich während der 68er-Bewegung einen Namen als Agitator machte und wenige Jahre später in seiner Erzählung Lenz jene der konkreten politischen Aktion verschriebenen Zeit zu verarbeiten suchte. Das Private wurde hier allerdings nicht einfach gegen das Politische ausgespielt, sondern vielmehr als Katalysator des Politischen entdeckt. Literatur war also – entgegen der Prämisse von Enzensberger – sehr wohl fähig, politisch zu sein. Überhaupt scheint der historische und literarische Lenz, wie Böttiger am Beispiel von Karin Struck, Ingeborg Bachmann, Nicolas Born und Volker Braun eindrucksvoll nachweist, eine Identifikationsfigur vieler Autor*innen gewesen zu sein, um ihr persönliches Scheitern an den gesellschaftlichen Verhältnissen auszudrücken. 

Der proklamierte „Tod der Literatur“, so die zentrale Prämisse der Studie, leitete also geradezu eine Art Wiedergeburt ein. Dadurch, dass die Literatur totgesagt wurde, erlebte sie eine bis dahin ungekannte Bedeutungszuschreibung für das Selbstverständnis einer ganzen Generation, getreu nach dem Motto­­ Man weiß erst, was man hatte, wenn man es verloren hat. Die Siebziger werden als eine Zeit beschreiben, in der Literatur in heute nur noch schwer vorstellbarer Weise eine eminent wichtige Rolle für die Selbstverständigung einer Gesellschaft zukam. Kultbücher, wie wir sie inzwischen vielleicht nicht mehr kennen, etwa Verena Stefans feministisches Buch Häutungen oder Rolf Dieter Brinkmanns posthum veröffentlichter Lyrikband Westwärts 1 & 2, waren aus den Bücherregalen der Student*innen nicht wegzudenken.

Neben literarischen Phänomenen wie der sogenannten Väterliteratur spürt Böttiger den Demokratisierungsprozessen nach, etwa den in den 1960er Jahren einsetzenden Bildungsreformen, die sich auch in der Literatur niederschlugen. Themen wie die soziale Herkunft aus einfachen und bildungsfernen Verhältnissen oder die Ankunft an der Universität als einer bislang verschlossenen Sphäre der Kultur traten nun auf den Plan. Beschrieben wurden der unbedingte Wille des sozialen Aufstiegs und die damit zwangsläufig verbundenen Miseren: Man möchte in das von Haus aus fremde Kulturbürgertum aufsteigen, gleichzeitig jedoch seine Klasse nicht verraten. Es handelt sich um ein Thema, das auch in jüngerer Zeit wieder verstärkt Aufmerksamkeit erfährt. Als initialer Text, den seither verschiedene Autor*innen (nicht nur) der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur als Auslöser für ihr Bedürfnis angeben, sich der (oftmals eigenen) sozialen Herkunft literarisch anzunehmen, gilt Didier Eribons Erfolgsbuch Rückkehr nach Reims (frz. Retour à Reims). Die literarischen Erzeugnisse der Siebziger, so zum Beispiel Karin Strucks Klassenliebe, sind also auch in dieser Hinsicht aktueller denn je und lassen die derzeitige Diskussion um eine Wiederkehr der sozialen Frage in der Literatur gattungsgeschichtlich in einem neuen Licht erscheinen.

Vom Chaos erzählen

Wie erzählt man nun aber die Literaturgeschichte einer Dekade, in der augenscheinlich Chaos herrscht? Diese Frage versteht sich keineswegs von selbst. Mögliche Ansatzpunkte finden sich etwa in literarischen Strömungen, Genres oder exemplarischen Texten. Auch eine Orientierung an virulenten Themen, an bestimmten Autor*innen oder gar an (kultur-)politischen Ereignissen und signifikanten Orten wäre denkbar. Böttiger wählt einen Zugriff, mit dem er nicht nur der proklamierten Unübersichtlichkeit Einhalt gebietet, sondern auch den mehr oder weniger zeitgleich stattfindenden und doch so unterschiedlichen Phänomenen zu einer strukturierten Darstellung verhilft. Weiterhin weiß er den Zeitgeist durch eingängige Einzel- und thematisch gebundene Gruppenportraits einzufangen. Anhand ausgewählter Protagonist*innen erzählt er seine Literaturgeschichte der siebziger Jahre als eine Personengeschichte, die er mit kurzen Analysen exemplarischer, häufig weniger bekannter Texte anreichert und in die er die oben genannten alternativen Zugänge durch anekdotenreiche Kontextualisierungen spielerisch einbindet.

Es finden sich in dem Buch sowohl Einzeldarstellungen illustrer Figuren des Literaturbetriebs, von Peter Schneider über Ingeborg Bachmann bis hin zu Peter Handke, als auch Rekonstruktionen bestimmter Beziehungsgefüge. So etwa zwischen den DDR-Schriftstellerinnen Christa Wolf und Sarah Kirsch, deren Freundschaft nach der Emigration Kirschs in die BRD auf die Probe gestellt wird und sich in Wolfs Sommerstück samt aufkommenden Zweifeln an der Umsetzung sozialistischer Ideale des von Utopien bestimmten Staates verarbeitet findet. Auch das besondere Verhältnis zwischen Thomas Bernhard und seinem Verleger Siegfried Unseld, der die Launen und Eifersüchteleien Bernhards gegenüber seinen anderen bei Suhrkamp unter Vertrag stehenden Autoren Peter Handke und Martin Walser mit diplomatischem Geschick auszutarieren weiß, findet in der Studie seinen Ort. Und schließlich der Streit zwischen Klaus Wagenbach und Friedrich Christian Delius, der letzteren zur Neugründung des Rotbuch Verlags veranlasste, oder das Buhlen des frisch gebackenen Chefredakteurs Marcel Reich-Ranicki um die Mitarbeit des jungen Lyrikers Peter Rühmkorf im Feuilleton der FAZ. Die 1970er Jahre sind – auch das wird hier deutlich – ein Jahrzehnt, in dem sich der Literaturbetrieb neu ordnet. Trotz des Fokus auf die bundesdeutsche Literaturszene widmet sich Böttiger auch ausführlicher der DDR und versäumt es nicht, darüber hinaus einige Schlaglichter auf Österreich und die Schweiz zu werfen.

Bestimmend ist die affirmative, bisweilen nostalgisch anmutende Erzählerstimme Böttigers, die die Leser*innen an den Erfahrungsräumen der eigenen Jugend teilhaben lässt und dabei ganz ohne den Kulturpessimismus auskommt, der sich häufig im rückwärtsgewandten Blick dieser Art einstellt. Bestärkt wird dieser Eindruck neben den zahlreichen Anekdoten und dem lebendigen Schreibstil durch eingestreute Fotografien, die die Protagonist*innen an ihren privaten Schreibtischen, im heimischen Garten oder mit befreundeten Personen aus dem Literaturbetrieb zeigen. Auch lassen sich (Teil-)Abdrucke exemplarischer Gedichte finden, so zum Beispiel Rolf Dieter Brinkmanns Einen jener klassischen, die literaturkritisch kommentiert und als Liebhaberstücke ausgewiesen werden.

Diese Schreibgeste ist wenig verblüffend: Hier schreibt jemand, der sich selbst in der akademischen Welt dieser Zeit bewegt hat und dessen literarische Sozialisation durch die Literatur jener Jahre entscheidend geprägt worden ist. Für Böttiger, der 1956 geboren wurde und Mitte der 1970er Jahre sein Studium der Germanistik und Geschichtswissenschaft an der Universität Freiburg aufnahm, waren dies alles Texte, die er aktiv als Gegenwartsliteratur rezipierte. Die persönliche Anteilnahme und andauernde Begeisterungsfähigkeit bleiben das ganze Buch hindurch spürbar und regen zu einer intensiveren Beschäftigung mit dieser Dekade an. Die Jahre der wahren Empfindung gestalten sich als ein Versuch, von den subjektiven Generationserfahrungen des Autors zu abstrahieren und aus dem historischen Abstand heraus einen Eindruck von den zahlreichen divergierenden Schreibweisen zu vermitteln.

Nicht alle der in Böttigers Literaturgeschichte vorzufindenden Autor*innen verzeichnen den Erfolg eines Peter Handke ­(an dessen Roman Die Stunde der wahren Empfindung Böttigers Titel wohl angelehnt sein dürfte), der mit seinem „Pilzkopf wie die Beatles“ und seiner „Andy-Warhol-Ästhetik“ selbst den Status eines Popstars hatte. Mit der Berücksichtigung dem Vergessen anheimgefallener oder in Verruf geratener Autor*innen nimmt Böttiger einige Rehabilitierungsversuche vor – so etwa im Fall von Fritz Rudolf Fries. Zeichneten ihn seine Texte seinerzeit als „Exot in der DDR“ aus, insofern sie der offiziellen kulturpolitischen Leitlinie nicht folgten, gilt er heute zuallererst als ehemaliger Stasi-Agent – ein Umstand, den Böttiger als „tragisch“ bezeichnet.

Auch Gabriele Wohmann, einst Mitglied der Gruppe 47 und Anwärterin auf den Georg-Büchner-Preis, und Manfred Esser, dessen avantgardistische Schreibpraktiken im Ostend-Roman laut Böttiger ihresgleichen suchten, erfahren nun eine Ehrenrettung. Nicht zuletzt der bereits im frühen Alter von 41 Jahren verstorbene Nicolas Born, der neben Rolf Dieter Brinkmann als einer der vielversprechendsten Lyriker seiner Generation gegolten habe. Mit dem Roman Die Fälschung habe dieser eine Medienkritik formuliert, die sich in vergleichbarer Raffinesse vielleicht nur in der millionenfach verkauften und über viele Jahre an Schulen gelesenen Erzählung Die verlorene Ehre der Katharina Blum des Nobelpreisträgers Heinrich Böll wiederfinde. Böttigers literaturgeschichtliche Aufarbeitung der siebziger Jahre ist damit auch ein Versuch der Wiederaneignung und Fortschreibung vernachlässigter Œuvres.

Insgesamt nimmt sich Böttiger mit seinem Fokus auf die siebziger Jahre einem blinden Fleck der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts an. Eine vergleichbare monografische Literaturgeschichte findet sich bis dato nicht. Durch ihre übersichtliche Kapitelstruktur lädt sie auch zum nachträglichen Stöbern ein und vermag durch die Versammlung namhafter und unbekannter Autor*innen die Spannbreite der literarischen Produktionen jener Zeit exemplarisch abzubilden. Eine Literaturgeschichte zu schreiben, bedeutet jedoch immer auch, eine Auswahl zu treffen und sich auf das Problem des Kanons einzulassen.

Auffällig ist, dass es sich bei der Literaturszene der siebziger Jahre aus Böttigers Perspektive noch immer um eine stark männlich dominierte handelt. Dieses Ungleichgewicht spiegelt er in seiner vorgenommenen Auswahl wider. Von den insgesamt 27 Kapiteln sind lediglich zwei ausdrücklich Autorinnen (Ingeborg Bachmann und Christa Wolf) gewidmet. Das erhöhte Aufkommen weiblicher Stimmen, das unter anderem die Neue Frauenbewegung vorbereitet und begleitet hat, findet sich in einem weiteren Kapitel unter der Bezeichnung „Frauen beginnen sich zu wehren“ auf wenigen Seiten gebündelt. In einer Literaturgeschichte, die jenseits (noch heute) etablierter Stimmen explizit nach dem Neuartigen und weniger Sichtbaren sucht, hätten sich hier andere Schwerpunktsetzungen vornehmen lassen können. 

Auch interkulturelle Literatur, etwa Aras Ören und sein Poem Was will Niyazi in der Naunynstraße, das 1973 neben Peter Schneiders Lenz im ersten Programm des Rotbuch Verlags erschien, wird nicht berücksichtigt. Und schließlich hätten Schriftsteller*innenvereinigungen wie der Werkkreis Literatur der Arbeitswelt ein stichhaltiges Beispiel für die eintretenden Demokratisierungsprozesse innerhalb des Literaturbetriebs liefern können. Es handelte sich dabei um einen der von Böttiger als charakteristisch herausgestellten Versuche, subversive Literatur von ‚unten‘ zu betreiben – nicht zuletzt als Gegenmodell zur etablierten Gruppe 47.[2] Der am Beispiel von Jörg Fauser gegebene Ausblick auf die achtziger Jahre lässt hoffen, dass Böttiger mit einer Literaturgeschichte über das Nachfolgejahrzehnt in nicht allzu ferner Zeit anschließen wird.

[Helmut Böttiger: Die Jahre der wahren Empfindung. Die 70er – eine wilde Blütezeit der deutschen Literatur. Wallstein Verlag Göttingen 2021.]


[1] Axel Schildt: Fetisch Revolution: 1968 als Intellektuellengeschichte. In: Axel Schildt: Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik. Hrsg. und mit einem Nachwort versehen von Gabriele Kandzora und Detlef Siegfried. Wallstein Verlag Göttingen 2020, S. 760–784, hier S. 760. 

[2] Helmut Böttiger: Die Gruppe 47. Als die deutsche Literatur Geschichte schrieb. Deutsche Verlags-Anstalt München 2012.

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