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Wie hätten Sie es gern?

Mir wurde neulich unter vier Augen mitgeteilt, dass meine Rezensionen bisweilen zu lang seien und man diese daher nur überflöge. Als Kompetenz- und Serviceblog ist es daher ganz wichtig zu wissen, was der Nutzer möchte. Der geneigte Leser darf daher seine Meinung mittels Button kundtun, sowie weiterführende Ausführungen in den Kommentaren tätigen.

Habt Dank. Es ist ja auch zu euerm Besten.

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Tilman Winterling

Tilman Winterling

Tilman Winterling berät als Rechtsanwalt Verlage, Autoren und andere Kreative im Urheber- und Medienrecht. Als Blogger hat er sich sowohl im Bereich der Literaturkritik als auch -vermittlung in der Branche einen Namen gemacht. Rechtsanwalt Winterling ist zudem als Jurymitglied (u.a. Hamburger Literaturförderpreise) und Moderator von Lesungen tätig, sowie gefragter Interviewpartner (u.a. Deutschlandfunk, Radio Eins), wenn es darum geht verständlich und unterhaltsam über rechtliche Themen und solche des Bloggens zu berichten.
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Folge 54books.

15s Kommentare

    • 54books 54books

      Wibke Ladwig hat auf Facebook bei langen Texten einen Teaser oder ein tl;dr vorgeschlagen. Dein Vorschlag geht ja auch in die Richtung, werde ich bei langen Texten in Erwägung ziehen. Danke für die Rückmeldung.

  1. Hallo Tilman,

    die Frage habe ich auch schon bei meiner Umfrage gestellt. Die meisten waren mit der Länge meiner Rezensionen ganz zufrieden, auch wenn sie bei mir nicht gerade kurz sind. Als Kompromiss habe ich am Ende immer ein Fazit, dass den Inhalt der Rezension zusammenfasst. So sollte man beiden Lesergruppen gerecht werden. Und wer nicht heraus bekommt, dass da ganz unten ein Fazit ist, tja, der hat verloren 😉

    Herzliche Grüße
    Tobi

    • 54books 54books

      Man könnte natürlich auch ein nichtspoilerndes Fazit nach oben stellen oder einen Teaser – siehe Kommentar hierüber.

      Danke für Dein Feedback!

  2. Ulrich Schneider Ulrich Schneider

    Für mich ist das völlig in Ordnung so. Ich habe noch nie verstehen können, dass vielen Leute Texte immer zu lang sind. Ich erinnere mich gern an die großen / langen Texte von Wolfram Schütte in der früheren Frankfurter Rundschau, die mit der heutigen nicht mehr zu vergleichen ist. Gern habe ich ganze Zeitungsseiten ausgerissen, um sie in Ruhe nachlesen zu können. Sehr häufig habe ich solche Rezensionen auch in die Bücher gelegt und sie dann nach einigen Jahren noch einmal nachgelesen.

    Also, für mich kann es ruhig etwas länger sein. Ich bin mit dem bisherigen sehr zufrieden.

    Vielen Dank für alle Tips und Rezensionen, die ich bisher lesen durfte.

    Ulrich

    • 54books 54books

      Das freut mich sehr zu hören!

      Die Zeit für lange Texte und derer, die sie sich nehmen um zu lesen, scheint irgendwie abhanden gekommen. Sehr schade. Aber auch ich merke bei mir eine gewisse Ungeduld, was nicht zwangsläufig am Medium liegen muss, aber vielleicht hat man sich für eine Zeitung früher mehr und bewusster Zeit genommen.

      Liebe Grüße

  3. Frauke Frauke

    Tilman, mach bitte genauso weiter wie bisher.
    LG
    Frauke

  4. Ich mag es, wenn es eine gute Mischung gibt! Nur kurze Rezensionen sind genauso ermüdend wie nur lange. 🙂

    • 54books 54books

      Wie häufig ist die goldene Mitte wahrscheinlich der richtige Weg 🙂

  5. Es kommt immer auch aufs Buch drauf an – über einige kann man viel schreiben und dennoch nur das Nötigste verraten und bei andern hat man mit zwei Sätzen schon fast den ganzen Inhalt preisgegeben.

  6. Hallo Tilman,

    ich habe jetzt zwar für die “Kurz und knackig”-Variante gestimmt, bin aber tatsächich ein bisschen zwiegespalten. Ich finde es toll, wenn sich jemand die Mühe macht und ein Buch ausführlich bespricht. Wenn ich mich aber für ein Buch interessiere, bzw. auf Inspirationssuche bin, dann sind mir kurze Rezensionen lieber. Manchmal fürchte ich, bei langen ausführlichen Rezensionen zu sehr “gespoilert” zu werden, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Trotzdem aber möchte ich mir dann von dem Buch dann erst einmal selbst einen Eindruck verschaffen und (noch) nicht zu viel über den Aufbau und die Struktur des Buches erfahren.
    Ich lese aber auch gerne Rezensionen von Büchern, die ich bereits gelesen habe. Die dürfen dann auch gerne lang und ausführlich sein! Ich finde es dann ganz interessant zu sehen, ob es mir beim Lesen des Buches ähnlich ging wie dem Rezensenten, mir dieselben Dinge aufgefallen sind… usw.

    Von daher sage ich mal (auch wenn es nicht ganz zu meiner Stimmabgabe passt) weiter so! Ich bin bisher auf Deinem Blog noch immer auf meine Kosten gekommen. 😉

    LG
    Cornelia

    • 54books 54books

      Von Autoren und dem hier schreibenden Blogger?

  7. Genau die Mitte. Ich mag keine sehr kurzen Rezensionen, weil sie meist nichtssagend sind. Bei zu langen würde ich aber eher überfliegen. Das ist okay, damit kriege ich auch eher, was mich interessiert, als wenn es eine kurze Rezension wäre. Perfekt wäre aber genau die Mitte. Kleine, kurze Inhaltsbeschreibung und dann, was positiv oder negativ aufgefallen ist. Wenn viel aufgefallen ist, dann wird es eben lang.

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