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Kategorie: Sonntags: Lyrik!

Sehnsucht nach Paris

Wenn durch den Abend Frankreichs, der der Weiße
Der Königslilien ihres Wappens gleicht,
Wie Honig süß, der Sonnentag, der heiße,
In honiggelbe Himmel ferne weicht,

Dann zittern von Montmartre viele Glocken,
Und grüßen ihn und seinen goldnen Glanz.
Doch auf Paris, der alten Schönen Locken,
Glühn rote Wolken wie ein Hochzeitskranz.

Halb März, halb Herbst, voll trauriger Essenzen.
Wer je den Wind in seine Lungen trank,
Wenn rot die Türme Notre Dames erglänzen,
Er ist nach dir vor wilder Sehnsucht krank.

Dein Taumelkelch, umwunden schwarz mit Rosen,
Nachtschattengift erschüttert ihm das Blut,
Und westwärts schaut er, wo ihn kosen
Die Winde Frankreichs mit verhaltner Glut.

Paris, Mutter der Kunst, und jeder Größe
Die wie der Sieg auf deiner Stirne schwebt.
Und deiner altersgrauen Schläfe Blöße
In einen Wald von Lorbeer stolz begräbt,

Wo tief in deinem Schoß im Sarkophage
Vom Fittich seiner Adler überwacht,
Der Kaiser schläft, und leise Totenklage
Im Dome wandert durch die Mitternacht,

Wo wie ein Wald die alten Fahnen stehen,
Die durch Ägypten trug die Legion.
Sie rauschen manchmal noch, die Tücher wehen
Wie Küsse sanft deinen toten Sohn.

Doch morgens brennt im Osten auf der Seine
Im Häusermeere wie ein Sturm-Fanal
Im Mastenwald, im Meer der schwarzen Kähne
Die Sonne blutig, wie ein großer Gral

Vom roten Wein gefüllt bis an die Borde,
Vom Wein der Freiheit, der das Herz beschwört,
Und auf der weiten Place de la Concorde
Aus Dantons Mund der Städte Zorn empört.

O großer Tag, da rote Donner grollten
Auf deiner Stirn, und blutig, fett und feist,
Des Königs armes Haupt im Sande rollte,
– Großes Paris, das altert und verwaist,

Noch blühn im Sommer deine Boulevards
Mit Linden voll, und zittert noch im Licht
Das Elysée, wenn auf den Champ de Mars
Sich zwischen Wagen drängt die Menge dicht

Und Abend sinkt, wie Veilchen träumerisch,
Wie Veilchen welk. Der hohen Linden Duft
Weht von der Seine Ufern her, die frisch
Der Abendwind bewegt in lauer Luft.

Dann ziehn im Strom der bunten Boote viel
Am Park Vincennes vorbei, mit Immergrün
Den Mast umkränzt, und den gewundnen Kiel,
Wo, klein wie Sterne, rote Lampen glühn,

Aus niederen Spelunken schallt ein Lied,
Auf grauen Stirnen liegt der Lampe Licht
In kleinen Fenstern, die mit Laub umzieht
Ein Weinspalier, das sich im Wind verflicht.

Den Fluß hinab, durch Park und Sommergarten.
Korndampfer schaukeln in den Häfen breit,
Wo Dirnen stehn. Auf ihrem Munde warten
Die Küsse, kalt, voll herber Bitterkeit.

Doch über dir, Paris, und deiner Pracht,
Die im Verblühen noch die Brüste spreizt,
Weit über dir, und der erwachten Nacht,
Die mit Laternenschein die Straßen beizt,

Weit über deinem Haus der Invaliden,
Des schwarzes Totenmal vorüberzieht,
Glänzt wie das Bernsteintor der Hesperiden
Des Abendgottes goldnes Augenlid.

Georg Heym

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Herbstbrief

Als Empfänger des Wetzsteinbriefs der Buchhandlung zum Wetzstein in Freiburg werde ich alle zwei Wochen mit einer vier-seitigen PDF versorgt, in der das kompetente Team um Thomas Bader Bücher empfiehlt: immer persönlich, tolle Empfehlungen abseits des Mainstream. Heute gab es einen “Herbstbrief”, der mit einem wunderschönen Rilke Gedicht schließt, das will ich euch natürlich nicht vorenthalten. In diesem Sinne einen schönen lyrischen Sonntag.

Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen
die Deckel purpurn in Damast;
ich löse seine goldnen Spangen
mit kühlen Händen, ohne Hast.

 

Und lese seine erste Seite,
beglückt durch den vertrauten Ton, –
und lese leiser seine zweite,
und seine dritte träum ich schon.

 

Rainer Maria Rilke

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Nach neuen Meeren

Die Berührungspunkte sind heute mannigfaltig: ich lese gerade Oliver Hilmes’ Cosima Wagner Biographie zu Ende, hier tritt er als junger Mann auf; ich komme gerade von der Ostsee wieder und machte Station im Genueser Schiff, das ihm seinen Namen verdankt. Der wirre, später irre, Mann mit dem Walroßbart schrieb herrliche Gedichte – so kurz, so gut; einen lyrischen Wahl-Sonntag mit Friedrich Nietzsche euch!

Dorthin – will ich; und ich traue
Mir fortan und meinem Griff.
Offen liegt das Meer, in’s Blaue
Treibt mein Genueser Schiff.

 

Alles glänzt mir neu und neuer,
Mittag schläft auf Raum und Zeit –:
Nur dein Auge – ungeheuer
Blickt mich’s an, Unendlichkeit!

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Gedichte – Copyright – Schiller

Also meine Sonntags: Lyrik! macht mir ja wirklich große Freude und inzwischen werden mir sogar schon Tipps, Vorschläge und Wünsche angetragen. Doch was ich bei meiner juristischen Vorbildung beachten muss (muss man aber auch ohne juristische Vorbildung beachten): Copyright! Ist der Dichter über 70 Jahre nicht mehr unter den Lebenden, kann man (Faustregel!) recht easy zitieren. Dagegen ist, einer meiner Lieblingsdichter und eigentlich eine eigene Kategorie wert, Erich Kästner erst 1974 verstorben – 2044 erst werde ich ihn also mir nichts dir nichts hier zitieren dürfen. (Dazu kommt, dass der Sohn und Erbe von Kästner ein Abmahnungsfreund ist und lieber das Werk seines Vaters weiter über den AtriumVerlag neuverlegt, um mir mit “Heftchen” noch nen Zehner aus der Tasche zu ziehen; siehe hier).

Nur zu gern würde ich heute das wunderbare Gedicht Der wirkliche Apfel von Michael Ende heute hier bringen. Ende verstarb aber erst 1995, sein Apfel also heute nicht hier. Jedenfalls nicht direkt niedergeschrieben. Der findige Googler findet aber Fremdlinks, von deren möglichen Urheberrechtsverletzungen ich mich natürlich nur ausdrücklich distanzieren kann, aber wer gerne in einem Forum ein wunderbares Gedicht lesen möchte – na der klicke halt hier.

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Fabelhaft!

Nur wenige Dichter schaffen es mich so zum Lachen zu bringen wie Wilhelm Busch (neben ihm sicher noch Erich Kästner, der Busch einen seiner geistigen Großväter nannte). Bestens bekannt neben seinen Wort- auch die Zeichenkünste und wie gut hat es der Schreiberling, der mit der Fähigkeit gesegnet ist, das Seine selbst zu illustrieren – ein Pionier des Comics?!

Die Max und Moritz-Geschichten sind inzwischen deutsches Volksgut, aber auch andere Stoffe Buschs sind beachtenswert und daher darf ich euch am lyrischen Sonntag heute, mit Bildern, vom Unglücksraben Hans Huckebein zum Lachen und Nachdenken bringen.

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

Jetzt aber naht sich das Mahlheur,
Denn dies Getränke ist Likör.

 

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

 

Es duftet süß. – Hans Huckebein
Taucht seinen Schnabel froh hinein.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Und läßt mit stillvergnügtem Sinnen
Den ersten Schluck hinunterrinnen.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

 

Nicht übel! Und er taucht schon wieder
Den Schnabel in die Tiefe nieder.

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Er hebt das Glas und schlürft den Rest,
Weil er nicht gern was übrigläßt.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Ei, ei! Ihm wird so wunderlich,
So leicht und doch absunderlich.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Er krächtzt mit freudigem Getön
Und muß auf einem Beine stehn.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

 

 

Der Vogel, welcher sonsten fleucht,
Wird hier zu einem Tier, was kreucht.

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Und Übermut kommt zum Beschluß,
Der alles ruinieren muß.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

Er zerrt voll roher Lust und Tücke
Der Tante künstliches Gestricke.

 

 

WilhelmBuschHansHuckebein

 

 

 

 

Der Tisch ist glatt – der Böse taumelt –
Das Ende naht – sieh da! Er baumelt.

 

WilhelmBuschTanteHansHuckebein

 

 

 

 

»Die Bosheit war sein Hauptpläsier,
Drum«, spricht die Tante, »hängt er hier!«

 

Quelle: Niepoort-Vinhos.com
Quelle: Niepoort-Vinhos.com

Der aufmerksame Weinkenner wird erkannt haben, die Firma Niepoort aus dem Douro Tal hat sich dieser mahnenden Geschichte eines übermütigen Trinkers bedient und dieser ziert ihren Rotwein Fabelhaft. Einzelne Portweine sind nach Max und Moritz benannt und diese stolzieren über die Etiketten. Durch diesen kleinen Trick kann ich meine Freundin darüber hinwegtrösten, dass es heute kein Pessoa Gedicht gibt und trotzdem habe ich geschickt einen Portugalbezug hergestellt. Aber für die Auswahl eines passenden Pessoa Gedichts und vor allem das Auffinden einer anständigen deutschen Übersetzung brauche ich Muse und Muße, die momentan nicht vorhanden ist. Madame möge es mir nachsehen und ihr euch an Wilhelm Busch erfreuen.

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Sonnet 18–Sonett 18

Wenn man einmal damit anfängt, verfolgt es einen auf Schritt und Tritt; schon wieder Übersetzungen. Eines der bekanntesten Sonette Shakespeares ist sicher Nummer 18. Hier gehen die Übersetzungsprobleme schon mit der Gattung los, da man getrost Anzahl der n’s und t’s tauschen darf. Vorweg aber das Original:

Sonnet 18

 

Shall I compare thee to a summer’s day?
Thou art more lovely and more temperate;
Rough winds do shake the darling buds of May,
And summer’s lease hath all too short a date;

Sometime too hot the eye of heaven shines,
And often is his gold complexion dimm’d;
And every fair from fair sometime declines,
By chance or nature’s changing course untrimm’d;

But thy eternal summer shall not fade,
Nor lose possession of that fair thou ow’st;
Nor shall Death brag thou wander’st in his shade,
When in eternal lines to time thou grow’st:

So long as men can breathe or eyes can see,
So long lives this, and this gives life to thee.

 

William Shakespeare

Aber wie es immer ist mit den beliebten Dingen, im Mainstream wollen bald alle schwimmen und daher picke ich mir von den unzähligen vorhandenen Übersetzungen nur zwei, die mit besonders bedeutenden Übersetzern heraus.

Sonett 18

 

Soll ich denn einen Sommertag dich nennen,
dich, der an Herrlichkeit ihn überglänzt?
Dem Mai will Sturm die Blütenpracht nicht gönnen,
und Sommers Herrschaft ist so eng begrenzt.

Oft leuchten seines Blickes Feuerfarben,
doch bald auch hört das goldne Glänzen auf,
bis seine allerletzten Spuren starben
in Wechsel und natürlichem Verlauf.

Dir aber soll der Sommer niemals scheiden,
die Zeit sei fern, daß Schönheit dir verdirbt.
Des Todes gier’ger Blick weiß dich zu meiden:
mein Wort verhütet, daß dein Wesen stirbt.

Solange Ohren hören, Augen sehn,
besteht mein Lied, wirst du im Lied bestehn!

 

Übersetzt von Karl Kraus

So ganz anders die folgende Übersetzung Georges, auf die Kraus, für seine spitze Zunge berühmt, im Vorwort seiner Übertragung direkten Bezug nimmt.

Fast ebenso häufig sind die Versuche von Nachdichtern , die mit Verzicht auf eine Worttreue, deren Erstrebung allein schon eine Gewähr dichterischer Unzulänglichkeit bedeutet, aber mit deren vollem Einsatz aus eigenen schöpferischen Mitteln, eine Herabsetzung Shakespearseschen Fühlens und Denkens auf das Niveau der Mittelmäßigkeit erreicht haben. Einen Sonderfall aus doppeltem Antrieb bildet das Experiment Stefan Georges: durch eine Vergewaltigung zweier Sprachen, der des Originals und derjenigen, die die Übersetzung erraten läßt, eine Einheit des dichterischen wie des philologischen Mißlingens zu erzielen.

George übertrug knapp 20 Jahre früher wie folgt.

Sonett 18

 

Soll ich vergleichen einem sommertage
Dich der du lieblicher und milder bist?
Des maien teure knospen drehn im schlage
Des sturms und allzukurz ist sommers frist.

Des himmels aug scheint manchmal bis zum brennen –
Trägt goldne farbe die sich oft verliert –
Jed schön will sich vom schönen manchmal trennen
Durch zufall oder wechsels lauf entziert.

Doch soll dein ewiger sommer nie ermatten:
Dein schönes sei vor dem verlust gefeit.
Nie prahle Tod – du gingst in seinem schatten…
In ewigen reimen ragst du in die zeit.

Solang als menschen atmen – augen sehn
Wird dies und du der darin lebt bestehn.

 

Übersetzt von Stefan George

Möget ihr euch selbst eure Meinung bilden, vielleicht während David Gilmour seine, ebenso streitbare, Interpretation zum Besten gibt.

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Wandrers Nachtlied–Ein Gleiches

Goethe Häuschen Wandrers Nachtlied Ein Gleiches
Foto: Fewskulchor

Dies ist nicht nur das Beispiel für ein besonders gelungenes Gedicht, sondern auch eine interessante Anekdote im Nachgang meiner Überlegungen zu Übersetzungen (Teil 1 und Teil 2). Wandrers Nachtlied ist wohl eines der berühmtesten Gedichte Johann Wolfgang Goethes, das von ihm auf die Wände der inzwischen als Goethehäuschens bekannten Bretterbude geschrieben wurde. Das Original ist inzwischen nicht mehr vorhanden, da die Hütte 1870 abbrannte, nur ein Faksimile im Häuschen erinnert an das Grafitto des Dichterfürsten.

Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.

Will man die Schönheit eines deutschen Gedichtes auch mit Nicht-Deutsch-Sprechenden teilen, übersetzt man; so zum Beispiel ins Japanische. Entdeckt nun ein Franzose mit Vorliebe für japanische Lyrik dieses, vermeintlich japanische, Gedicht, mag er es vielleicht seinerseits ins Französische übersetzen und am Ende der Spirale steht wieder eine Übersetzung ins Deutsche. Oh Wunder was bei einem solchen Stille-Post-Spiel herauskommt:

Stille ist im
Pavillon aus Jade.
Krähen fliegen
Stumm zu beschneiten Kirschbäumen im Mondlicht.
Ich sitze
Und weine.

In diesem Sinne mag man, mag ich, Sinn und Unsinn von Übersetzungen erneut überdenken und noch einmal das wunderschöne Original lesen.

Oder hören:

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Kein Tag ohne Gedicht

“Mein Ziel ist es, den Menschen zu zeigen, daß ein Tag ohne die Lektüre eines Gedichts ein verlorener Tag ist.”

Dieses hehre Missionierungsziel Michael Krügers verfolge ich nicht, bin ich selber noch viel zu wenig belesen, um mit Hilfe des lyrischen Zeigefingers belehren zu wollen. Trotzdem, eher deswegen, möchte ich, wie angekündigt, die Lyrik-Lektüre intensivieren und ausgewählte Gedichte oder Teile von diesen hier Teilen. Hierzu dient die neue Kategorie Sonntags: Lyrik! und in diesem Sinne und im Sinne Krügers geht es weiter.

“Ich verstehe nicht, daß Leute zwar hintereinander dicke, langweilige amerikanische Romane lesen, es aber als Zumutung empfinden, ein Gedicht von Lukrez oder Celan zu lesen. Warum ist das so? Wie entsteht diese Egalisierung des Geschmacks?”

Also nicht abschrecken lassen und statt euch jeden Tag ein Gedicht vorzusetzen, wird dies ja nur in sonntäglich-kleinen Dosen erfolgen – lasst uns Lyrik lesen!

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Von Sonntagsfahrern und–gedichten

Eben kurz angedacht, schnell aus der Hüfte geschossen und die Sonntagslyrik auf den Markt geschmissen. Sofort hat mich Norman angetwittert bzw. im ersten Beitrag der Lyrik kommentiert – Sonntagslyrik klingt nicht nur nach Erbauung, wie Norman meint, sondern auch nach Freizeitquatsch für Leute, die sonst nicht dazukommen, wie die Sonntagsfahrer, die mit ihrem rumpeligen Fahrstil am letzten Tag der Woche die Straßen verstopfen.

Vielmehr war die Intention, dass man sich am Sonntag, klassischerweise eben letzter und freier Tag der Woche, ruhig mal der Schnelligkeit des Alltags entziehen möge und seine Aufmerksamkeit einer kurzen, ruhig anspruchsvollen Lektüre widmen möge.

Also ihr Sonntagsfahrer, -dichter und -leser, Normans Vorschlag folgend, daher hier die neue Kategorie:

Sonntags: Lyrik!

Bei dieser Gelegenheit und aufgrund der vielen konstruktiven Kritik, mit der ich von dieser Seite immer versorgt werde, sei mir auch der Hinweis auf Normas Blog Notizhefte gestattet. Eine Mischung aus klassischer Literatur, Musik, Geschichte, Kulinarik und gesellschaftspolitischem Tagesgeschehen. Man besuche also meinen Klon aus Potsdam und ab sofort auch meine neue Kategorie!

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