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Kategorie: Graphic Novels

The Graphic Canon – Weltliteratur als Graphic Novel

Der Freund des Kompendiums klassischer Literatur in immer neuen Zusammenstellungen kommt in dieser Saison nicht an der deutschen Ausgabe von The Graphic Canon – Weltliteratur als Graphic Novel von Russ Kick vorbei. Das auf drei Bände angelegte Werk* versammelt im zweiten Band Literatur von Tristram Shandy über Jane Austen bis Dorian Gray**.

Der Galiani Verlag hat einige Beiträge der englischen Ausgabe durch speziell angefertigte getauscht. Das Übergehen Goethes Faust käme der Gotteslästerung gleich, ein Fehler wäre es in diesem Zusammenhang erst recht gewesen die berühmte Bearbeitung von Flix nicht aufzunehmen. (Die mag ich zwar nicht besonders, trotzdem hat sie Maßstäbe im Umgang mit klassischen Texten gesetzt.) Aufzunehmen war ebenso nach Ansicht Wolfgang Hörners, der die Edition betreut hat, ebenso E.T.A. Hoffmann und Georg Büchner. Dass Schiller und wer nicht alles fehlt? – ein solches Werk kommt nicht ohne Auslassungen und Unfairness aus. Abweichend von der englischen Ausgabe startet die vorliegende auch mit Tristram Shandy, nicht mit dem in Deutschland relativ unbekannten Kubla Khan. Warum nicht mit Don Quijote, von dem es bereits eine Graphic Novel Adaption gibt und der ebenso wie Tristram*** den Beginn des modernen Romans darstellt? – Dann müsst ihr eure eigene Anthologie veröffentlichen!

Der Band versammelt Adaptionen von Poes Raben, Dickens’ Oliver Twist, Frankenstein von Mary Shelly, Anna Karenina, Verbrechen und Strafe, Also sprach Zarathustra, Dr. Jekyll und Mr. Hide, Moby-Dick und vielen anderen mehr. Die Umsetzungen sind so vielgestaltig wie die Vorlagen selbst. Verspielt (Oliver Twist) und minimalistisch (Walden), üppig und verstörend (Jerusalem: The Emanation of the Giant Albion), mit einem einzigen Holzschnitt auskommend (Hänsel und Gretel), modern-gargoylesk (Frankenstein) und in jeder nur denkbaren Spielart. Selbstverständlich kann daher nicht jede Version den persönlichen Geschack treffen und dies kann  gar nicht Ziel eines solchen Projekts sein. Vielmehr wird ein Querschnitt der Rezeption von Weltliteratur durch sequenzielle Kunst gezeigt.

Die Unwucht des Werks in Bezug auf Literatur des englischen Sprachraums, ist für den deutschen Leser zumutbar. Durch die Einleitungstexte wird man so auf bisher Unbekanntes stoßen, die Zumutung wird so zur Bereicherung.

Notabene: Das Buch enthält natürlich nicht den kompletten Faust von Flix und den gesamten Whitman Lyrikbestand. Es handelt sich eher um repräsentative Ausschnitte oder wahnwitzige, einseitige Zusammenfassungen (z.B. von Rattelschneck, der den Hessischen Landboten auf eine Seite eindampft, um auf einer zweiten noch einen Seitenhieb auf den veröffentlichenden Verlag unterzubringen). Es wird aber ebneso vorgeführt, dass man einen Briefwechsel in eine Graphic Novel konvertieren kann (Briefe an George Sand von Gustave Flaubert).

Am besten, obwohl die Wahl wirklich schwer fällt, hat mir die Moby-Dick Version von Matt Kish, der auch Herz der Finsternis bearbeitet hat, gefallen. Und weil ich ein fürchterlich netter Kerl bin, der artig und höflich bei Galiani angefragt hat, gibt es hiervon noch einen Haufen Bilder für geneigte Leser und Betrachter (kleiner Haufen, auf der Seite von Matt gibt es alle Bilder).


*In Amerika sind bereits alle drei Bände erschienen.

**Den Untertitel monierte meine Madame Jane Austen nicht in die Mitte der Reihe literarischer Figuren passt. Ich bin da nicht so streng.

***Tristram Shandy zählt übrigens zum Anfangsbestand der 54 und ist inzwischen in einer erschwinglichen Ausgabe (günstiger geht bei diesem Werk wirklich nicht, man vergleiche den Markt!) in neuer Übersetzung ebenfalls bei Galiani erschienen. [Nachtrag: tatsächlich ist eine Don Quijote Adaption im ersten Band enthalten, worauf mich der Verlag freundlicherweise hingewiesen hat]

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Dantes Göttliche Komödie

Es gibt solche Werke, die man gerne gelesen haben würde, weil sie einer der Grundpfeiler unserer heutigen Literatur darstellen: Homers Illias und Odyssee, Der abenteuerliche Simplicissimus von Grimmelshausen, Das Niebelungenlied, Il Decamerone von Giovanni Boccaccio, Die Lusiaden von Camões oder Don Quijote. Dazu kommen unzählige weitere Klassiker von Antike über das Mittelalter bis in die Neuzeit, die jeder kennt, aber nur wenige wirklich gelesen haben. Zu dieser Kategorie gehört auch Dante Alighieris Göttliche Komödie.

dante_goettliche_komoedie_c_02Weil nun aber viele dieser Werke tatsächlich sperrig sind, traut man sich nicht heran, statt die Schönheit im Detail zu finden, sucht man sie lieber in einfacher zugängiger (Unterhaltungs-)Literatur. Grundsätzlich eine verständliche Entscheidung, denn nach einem harten Arbeitstag liegen diese Bücher schwer auf dem Kopfkissen. Statt einer Kurzfassung oder eines Hörbuchs griff ich nun zur Graphic Novel Adaption von Seymour Chwast, um die Dante-Lücke zu schließen und vielleicht derart auf den Geschmack zu kommen, mir doch das Original mal vorzunehmen.

Das Grundgerüst ist – Klassiker – in Grundzügen wohl fast jedem bekannt: Dantes Alter Ego reist zusammen mit Vergil durch die drei Reiche des Jenseits, von der Hölle und ihren Kreisen ins Fegefeuer und über den Läuterungsberg ins Paradies. Vergil wird im Laufe der Reise durch die eigentlich verstorbene Geliebte Beatrice ausgetauscht. Auf ihrem Weg trifft das jeweilige Paar unzählige Fabelgestalten aus der Mythologie, Personen der damaligen Zeitgeschichte, Philosophen der Antike und Bibelfiguren. Das Urwerk ist wohl nur mit einem großen Kommentar bei der Erstlektüre zu verstehen.

Nun aber die stark gekürzte, bebilderte Fassung von Seymour Chwast. Ganz in schwarz-weiß kämpft sich Dante als Pfeife rauchender britischer Detektiv durch die Unterwelt.  Begleitet und geführt von Vergil als treuem Butler mit Gehstock. Landkarten und Querschnitte zeigen dem Leser wo sich das Duo gerade befindet. Durch die einfache Beschriftung der anderen Personen und Orte, wird viel Raum für die eigentliche Geschichte gespart ohne sich in zu vielen Erläuterungen zu verlieren.

3-format43Doch wo ist die Geschichte? Die Sprache ist derart verknappt und meist nicht viel mehr als dann doch nur die Beschreibung des Bildes. “Und dann betrachteten wir die Sterne.” “Eine Frau namens Lucia trägt mich zum Eingang des Purgatoriums.” Im Verlauf erweckt dies den Eindruck lediglich ein beschriftetes Bilderbuch zu lesen. Die Göttliche Komödie erzeugt so aber keine Spannung, nicht mal Neugier. Es wird zu wenig Text transportiert, dann sind die Bilder im Einzelnen aber zu schwach, um den Mangel an Story aufzufangen.

Die Adaption enttäuscht mich. Vielleicht ist es nicht möglich Dante in Häppchen zu verpacken, eine Kurzform zu schaffen, die nicht die eigentliche Geschichte verliert. Aus der Lektüre aber nehme ich nicht viel mehr mit als ich bereits vorher wusste. Die Göttliche Komödie bleibt auch nach Seymour Chwast für mich eine schemenhafte Vorstellung. Also doch irgendwann das Original?!

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Henry David Thoreau – Das reine Leben – Walden

Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben und nur den wesentlichsten Dingen des Lebens gegenüberstehen. Ich wollte versuchen, ob ich nicht seine Weisheiten empfangen könnte, damit ich nicht in der Todesstunde innewürde, dass ich gar nicht gelebt hatte. Nichts anderes als das Leben wollte ich leben. Das Leben ist so kostbar. Wenn es irgend möglich war, wollte ich nicht verzichten. Intensiv leben wollte ich, das Mark des Lebens in mich aufsaugen. Hart und spartanisch wollte ich leben, um alles auszurotten, was nicht Leben war, einen breiten Schwaden zu schlagen dicht über dem Boden. In die Enge wollte ich das Leben treiben und es auf die einfachste Formel bringen. Erwies es sich als wertlos, gut, dann wollte ich seine ganze unverminderte Nichtigkeit erfahren und der Welt kundtun. War es aber herrlich, so wollte ich das aus eigener Anschauung kennenlernen und bei meinem nächsten Ausflug einen wahrheitsgetreuen Bericht geben.

Alle Jahre wieder gibt es so eine Art Henry David Thoreau Revival. Jede Generation entdeckt den Autor von Walden oder Leben in den Wäldern für sich (zumeist wohl nach dem ersten Sehen von Dead Poets Society mit Robin Williams). Thoreau, der Sohn eines Bleistiftfabrikanten, Harvardabsolvent, lehnte es ab als Lehrer seine Schüler körperlich zu züchtigen, gründete daher eine eigene Schule, wollte nicht den Krieg der USA gegen Mexiko mitfinanzieren und zahlte daher keine Steuern, seine Schrift Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat inspirierte sowohl Mahatma Gandi als auch Martin Luther King zu ihrem gewaltfreien Widerstand.

Sein meistgelesenes Werk bleibt aber Walden, die Geschichte Thoreaus Auszugs aus der Zivilisation in eine Blockhütte am Waldensee. Zwei Jahre lang lebte er, wenn nicht ganz isoliert, so doch zumindest abgeschieden, inmitten der Natur. Er war auf der Suche nach der richtigen Art zu leben und sollte sich danach mit neuer Kraft seinem Kampf gegen die Sklaverei widmen. Er schreibt über Genügsamkeit und Art und Zweck des Lebens, über Lesen, Laute und seinen Kamin, über Tiere im Winter und als Nachbarn, die Seen, das Dorf und sein Bohnenfeld. Thoreau war ein ganz zupackender Philosoph, ein Praktiker, und einer der ersten modernen Aussteiger, was ihn bis heute so interessant macht.

509_cover_thoreau (RGB)Eine neue Möglichkeit sich Leben und Werk zu widmen bietet nun der Knesebeck Verlag, bei dem die Graphic Novel Thoreau – Das reine Leben von Maximilien Le Roy und A. Dan erschienen ist.

In großen Bildern verschmilzen Philosophie, der Kampf gegen Ungerechtigkeit, Eremitentum und das gesamte restliche Leben des Schriftstellers bis zum Tod. Die Autoren nehmen sich Zeit und Raum auch den Leerlauf der Geschichte darzustellen, die Natur einzufangen, die einen so zentralen Punkt im Leben Thoreaus einnimmt. Durch zu große zeitliche Sprünge wird der rote Faden des Lebens, das eben keine lineare Geschichte ist, allerdings etwas zu häufig und drastisch unterbrochen, so dass kein richtiger Lesefluss entsteht. Auch wenn die Schwierigkeit ein solch wachselhaftes Leben zwischen Aufständen und Isolation darzustellen offensichtlich ist, hätte man diese Schwäche vielleicht durch einen stärkeren Fokus auf einzelne Teilaspekte legen können, eventuell sogar sich nur auf seine Rolle in der Bürgerbewegung oder seine Philosophie legen können. Trotzdem stellt die Graphic Novel einen guten Start in die nähere Beschäftigung mit dieser interessanten Person der amerikanischen Zeitgeschichte dar.

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Maus von Art Spiegelmann

 

mauart spiegelmann mausMich muss nun wirklich keiner zum Lesen von Literatur über die Zeit des Nationalsozialismus anspornen, dagegen habe ich immer noch Berührungsängste mit Comics, respektive Graphic Novels. Einer der Pioniere, der auch in Deutschland geholfen hat dieses Genre zu etablieren, ist Art Spiegelmann mit seinem Pulitzerpreis gekrönten Comic Maus.

Wladek ist der Vater Arts und hat den Holocaust überlebt. In mehreren Sitzungen erzählt er dem Sohn seine Geschichte und immer wieder scheint im Alltag das Leid dieses Mannes durch, der deutlich gezeichnet ist, von dem was ihm und seiner Familie angetan wurde. Ein Nörgler, ein Geizkragen, der dem Rest der Seinen auf den Wecker geht, in vielen Punkten ein Unbelehrbarer, für den man immer mehr Mitgefühl entwickelt während er seine Geschichte erzählt.

Sein Leben im Ghetto, Verstecken, Arbeitslager und am Ende Auschwitz und wieder Flucht, Verstecken, der Verlust fast der gesamten Familie, auch der Frau, die sich nach dem Krieg das Leben nimmt. Teilweise unglaublich wie Wladek überlebt, doch er ist klug und hat Glück, fast aberwitzig manche Zufälle, doch dies ist eine wahre Geschichte und das verstärkt deren Kraft ungemein.

[…] weil der Mensch sich das Schlimmste immer nur am Einzelschicksal vorstellen kann und weil dieses Schlimme besonders empfunden wird, wenn es ein fröhliches junges Mädchen trifft.
Michael Maar in: Heute bedeckt und kühl

Diese Kraft wird durch einen archaischen graphischen Stil verstärkt. Ganz in Schwarz-Weiß gehalten und teilweise fast roh anmutend zeichnet Spiegelmann was mit Worten so schwer zu beschreiben ist. Die Juden sind bei ihm Mäuse, Polen Schweine, Deutsche und Nazis Katzen. Erst etwas verwirrend, stellt sich dies im Lauf der Lektüre als genialer Schachzug dar. Durch die Entmenschlichung der Figuren scheint Spiegelmann eine Form zu finden sich der eigenen Geschichte zu nähern ohne von der Last der Vergangenheit erschlagen zu werden, handelt es sich doch auch um ein sehr persönliches Buch. Die Geschichte des Vaters wird immer wieder durch den Alltag und den Vorgang des Erzählens der Geschichte unterbrochen, immer wieder wird deutlich, dass Wladek ein gebrochener Mann ist, der nie die an ihm begangenen Verbrechen überwinden wird. Die Persönlichkeit Wladeks hat nicht überlebt, wie sein Sohn feststellen muss. Zwangsläufig überläuft einen Gänsehaut, wenn man die Geschichte der Maus wieder auf den Menschen Wladek überträgt.

IMAG1077Die Tiermetapher bleibt wandelbar und trägt die Geschichte mit. Die jüdische Maus ist Ungeziefer, ihr natürlicher Feind die Katze. Gibt die Figur vor zu einer anderen Tierrasse zu gehören, trägt sie eine Maske derselben, so auch Spiegelmann, wenn er sich selbst als Zeichner darstellt: ein Mensch mit Mäusemaske. Franzosen, die in den USA auch Frogs genannt werden, werden als Frösche dargestellt. Erst nur Mittel zur Distanzierung werden die Tiere zum Vehikel für die ganze Geschichte und geben ihr eine eigene Eindringlichkeit, denn es waren eben nicht die Tiere.

IMAG1076Niemand kann verstehen Auschwitz, gibtWladek zu. Daher ist es umso wichtiger, dass man es immer wieder versucht und dieses Buch ist ein großer Schritt in der Heranführung an dieses Thema, ohne Dinge zu vereinfachen, denn die Tiermetaphern führen nie zu einer Banalisierung. Viele Stellen in diesem Buch haben mich tief berührt und das obige Zitat von Michael Maar bewahrheitet sich wieder einmal, mit einem individuellem Schicksal vor Augen, erleben wir Geschichte und die damit verbundenen Leiden anders – sei es das Schicksal einer Maus, es ist das Schicksal eines mausgewordenen Menschen, einer tiergewordenen Familie.

Dies ist ein wichtiges Buch, hoffentlich ein Buch was tatsächlich (junge) Menschen dazu bringen kann sich mit dem düstersten Kapitel deutscher Geschichte auseinanderzusetzen, Maus hat das Zeug Berührungsängste zu überwinden. Macht es zur Schullektüre!

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Befruchte mich!

Eine gewisse geistige Wendigkeit traue ich mir eigentlich zu und doch blieben und bleiben mir doch viele Dinge verschlossen, weil ich mich nicht darauf eingelassen habe/einlasse. Tobi von texteundbilder, mein Kollege bei Buchguerilla, ermuntert mich nun schon seit wir uns letztes Jahr kennengelernt haben doch endlich eine “Graphic Novel” zu lesen, nein gestritten haben wir uns bereits, weil ich den “Comic” nicht als literarische Gattung anerkennen wollte und immer wieder treibt er mich an mir doch endlich ein solches (ich ziehe während des Schreibens den Kopf ein) “Heftchen” zu lesen. Zu allem Überfluss ist jetzt auch noch mein kleiner Bruder infiziert und stößt in dasselbe Horn. Vorwürfe habe ich genug gehört und will auch nicht ignorant sein, meine Aufgeschlossenheit unter Beweis stellen, Tobi und Moritz vielleicht auch ein bisschen einen Gefallen tun und möglicherweise am Ende sagen: Nein Freunde, das ist keine Literatur, das sind Bildchen – mit Buff-Bäm-Peng-Quetsch-Sprechblasen. Weiterlesen Befruchte mich!

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Klassiker als Graphic Novels

Wusste ich bis vor wenigen Wochen gar nicht was die Graphic Novel vom Lustigen Taschenbuch unterscheidet, und bin mir auch jetzt noch nicht so sicher, scheinen sie mich nun zu verfolgen. Kaum habe ich die neue Vokabel gelernt, sprechen alle um mich davon. Neustes Beispiel das gestern von mir rezensierte Buch “Literatur!”, in dem doch häufig auf die gelungene, oder weniger gelungene, Umsetzung des Stoffs als Graphic Novel verwiesen wird: so z.B. bei der “Göttlichen Komödie”, “Emil und die Detektive” oder “Auf der Suche nach der verlorenen Zeit”. Also habe ich gestern mal etwas recherchiert und bin auf den ausführlichen Artikel des Deutschlandfunks gestoßen, in dem auch viele weitere Empfehlungen ausgesprochen werden. Weiterlesen Klassiker als Graphic Novels

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