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Fragt mich ruhig.

Ich wurde auf der Messe in Leipzig gleich zweimal interviewt: einmal von Stefan Mesch für Deutschlandradio Kultur, ein zweites Mal von Gesa Ufer zusammen mit Daniel Beskos vom mairisch Verlag für Radio Eins vom rbb.

Nachgelesen und -gehört werden, können beide Interviews hier:


 

Zum Interview von Stefan Mesch mit mir einfach auf das Foto oder hier klicken.

Screenshot 2015-03-16 17.25.35

Tilman Winterling

Tilman Winterling

Tilman Winterling berät als Rechtsanwalt Verlage, Autoren und andere Kreative im Urheber- und Medienrecht. Als Blogger hat er sich sowohl im Bereich der Literaturkritik als auch -vermittlung in der Branche einen Namen gemacht. Rechtsanwalt Winterling ist zudem als Jurymitglied (u.a. Hamburger Literaturförderpreise) und Moderator von Lesungen tätig, sowie gefragter Interviewpartner (u.a. Deutschlandfunk, Radio Eins), wenn es darum geht verständlich und unterhaltsam über rechtliche Themen und solche des Bloggens zu berichten.
Tilman Winterling

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Folge 54books.

4s Kommentare

  1. Ulrich Schneider Ulrich Schneider

    Wieso sind das fiese Fragen? Die meisten sind doch ganz o.k. Manche etwas zweideutig. Aber interessante Antworten. Vielen Dank.

  2. Jan Jan

    Stichwort Bezahlung: Hast Du schon mal über einen Flattr-Button hier nachgedacht?
    Ich bin mir sicher, dass zumindest ein Teil deiner Leser dir auf diesem Weg Spenden zukommen ließe, mich eingeschlossen.

    • 54books 54books

      Hallo Jan,
      ja nachgedacht schon, aber ich finde, dass es Leser auch immer etwas unter Druck setzt. Merkwürdigerweise hat, außer bei BILDplus, wohl noch niemand erkannt, dass man für “anständigen Content” auch zahlen muss. Ich warte auf den großen Mäzen – was wollen wir mit Kleckerbeträgen, da lad mich lieber mal auf ein Bier + Küstennebel im Insider ein. (Dieser Hinweis ist nur für Insider!) – Es sei denn Du willst mein Mäzen werden und mir 1000 € pro Monat flattrn?!

      • Jan Jan

        Was den Insider angeht: Deal!
        Was den Rest angeht: Mmmhja. Ich behaupte mal ganz kess, das deine Leser deinen Content zu schätzen wissen und also auch bereit wären, freiwillig dafür etwas zu spenden. Denn flattr ist in meinen Augen keine Paywall oder ‘Bezahle-um-Content-sehen-zu-können’-Modell, sondern als ‘Wenn-es-dir-gefällt-wirf-was-ins-Sparschwein’-Modell. Die Beiträge stellst Du sowieso hier ab, gleich wie viele Leser spenden oder auch nicht spenden. Und Kostendeckung ist doch auch schon was.

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